Ästhetische Dermatologie

Ab dem 25. Lebensjahr verliert die Haut allmählich an Spannkraft und Elastizität. Erste Mimikfalten entstehen. Rund um das 40. Lebensjahr verlangsamen sich zusätzlich die Stoffwechselprozesse in der Haut – sie wird schlechter durchblutet, schlaffer, spröder und das Unterhautfettgewebe schwindet. Es bilden sich Knitterfältchen im Wangen-, Hals- und Dekolletébereich. 

Eine sanfte Methode, störende Falten zu glätten, ist das Unterspritzen mit Fillern. Hierbei wird eine volumenauffüllende Substanz mit einer sehr feinen Nadel unter die Falte gespritzt und polstert diese von unten auf. Es handelt sich um temporäre Filler, die mit der Zeit vom Körper auf ganz natürliche Weise abgebaut werden. Eine Behandlung dauert durchschnittlich rund 30 Minuten, der Erfolg ist sofort sichtbar. Die derzeit sichersten und gebräuchlichsten Substanzen, die beim Unterspritzen eingesetzt werden, sind die körperidentische Hyaluronsäure sowie Volumenfiller auf Calciumhydroxyl-Apatit-Basis. Hyaluronsäure ist der natürliche Feuchtigkeitsspeicher der Haut, der dafür sorgt, dass die Haut straff bleibt und frisch aussieht. Die Volumenbehandlung mit Hyaluronsäure oder Calciumhydroxyl-Apatit hält bis zu zwölf Monate und länger an. 

Eine weitere Möglichkeit, effizient und sicher gegen störende Falten wie beispielsweise die „Zornesfalte“ vorzugehen, ist die Behandlung mit einem Botulinumtoxin, kurz Botox. Das von mir in meiner Praxis eingesetzte Botulinumtoxin Typ A ist ein sehr gut erforschtes Protein. Es wird in die an der Faltenbildung beteiligten Muskeln injiziert und bewirkt eine vorübergehende Entspannung. Bestehende Falten werden hierdurch geglättet. Das Gesicht sieht wieder jünger und frischer aus - der natürliche Gesichtsausdruck bleibt dabei erhalten.

Zu den verschiedenen Methoden der Faltenbehandlung informiere ich Sie gerne in einem ausführlichen Beratungsgespräch. 

 

 

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